Aktuell

 

Neues vom Schanzenhof

Kommt Alle am: 09.07.2016 um 18 Uhr in die Bartelsstr. 12 zum Schanzenhof

Wir wollen laut und enthusiastisch die Gäste in Behrmanns neuem Pyjama Park Schanzenviertel Hotel “begrüßen”!

Bringt alles mit, was Krach macht! (Musik, Topfdeckel, etc.)

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

 

Willkommen zu Gast bei Feinden!

(Alles Weitere im  FLYER)

 


Bericht vom Hoffest am/im Schanzenhof

Der Aufruf zum Hoffest am 4.6.2016 hatte anscheinend nachhaltige Wirkung auf die Eigentümer Max und Moritz Schommartz: Der Schanzenhof war
abgeriegelt durch verschlossene Tore, bewacht von einem Sicherheitsdienst. Auch die Staatsmacht stand Gewehr bei Fuß, ca. 10 Wannen Bereitschaftspolizei. So zogen ca. 50-60 Menschen zur Ecke Schanzenstraße/Bartelsstraße. Doch auch dort ließ sich die Staatsmacht nicht lange bitten: Ein Transparent wurde von herzerfrischend unfreundlichen und gewaltbereiten Polizeibeamten entfernt und beschlagnahmt. Ebenso ein Tisch und zwei Sitzbänke, nachdem die darauf sitzenden Menschen mit Gewalt (“unmittelbarem Zwang”) darunter gezerrt waren.
Davon ließen wir uns nicht den Spaß verderben und setzten unsere Aktion auf der Straße fort. Bei bestem Wetter wurde auf der Straße Ball und Frisby gespielt, Kaffee getrunken, geklönt und Flugblätter verteilt.
Natürlich ließen die Spaßverderber in Grün nicht lange auf sich warten und räumten uns unter Androhung und partieller Anwendung von Gewalt von der Straße.

Daraufhin verlagerte sich die Aktion vor das Hotel “Fritz im Pyjama”. Zur Erinnerung: Inhaber Stephan Behrmann ist der Verdränger des Schanzensterns, der Hipster-Hotelier, der versucht, sich mit Almosen die nicht vorhandene Zuneigung zu erkaufen.
Hier gab es einen Redebeitrag und ein Transparent machte Passanten deutlich, warum wir da waren. Natürlich erschienen auch hier nach einer Weile die Spaßverderber von der Bereitschaftspolizei und gingen mit Gewalt, Personalienfeststellungen und Platzverweisen gegen die Menschen auf der Straße vor.
Wir haben mit unserer Aktion noch einmal unseren Forderungen Nachdruck
verliehen:
Schommartz enteignen!
Behrmann verpiss dich!


Keine Ruhe am/im Schanzenhof

Der Protest und die Aktionen gegen die Gebrüder Max und Moritz Schommartz sowie gegen Hipster-Hotelier Stefan Behrmann reißen nicht ab, hier eine kleine Zusammenfassung der Ereignisse der letzten Wochen und Monate:

Am 30./31. Mai gab es  Glasbruch am Büro der Schommartz-Brüder in Harvestehude:
zum Bericht auf linksunten

Bericht von der Schlüsselübergabe am 31.3.
Bericht auf linksunten

Am 29.3. gab es eine Nachbarschaftsbarrikade
zum Bericht

Am 27.3. erschien ein Bericht zu Glasbruch bei Mövenpig
zum Bericht

Am 26.3. fand ein Schanzenfest zum Thema statt
zum Aufruf

 


Breite Solidarität

211x300_breite   30.4. 2016

  18:00

  Schanzenstraße/Ecke Bartelsstraße


Kundgebung und Vokü: Hände weg vom Schanzenhof!

Auch nach der Schlüsselübergabe finden die Investoren Max und Moritz Schommartz sowie der Hipster-Hotelier Stephan Behrmann keine Ruhe: Am Mittwoch, dem 13. 4. gibt es um 17:00 eine Kundgebung vor der HWS, Harvestehuder Weg 92 statt. Am Freitag, dem 15.4. gibt es um 19:00 eine Vokü im Schanzenhof.

Mehr dazu im Flyer (auf schanzenhof.info)


Erneut Glasbruch bei Mövenpig

März 2016

Am Glashaus des Hotels im Wasserturm kann man Glasbruch auf breiter Front bewundern. Ein Artikel auf indymedia beschreibt dies und sagt ganz deutlich: So kann es Investoren gehen, die gegen breiten Widerstand ihre Profitinteressen durchsetzen wie Patrizia und Mövenpig vor über zehn Jahren oder aktuell die Gebrüder Max und Moritz Schommartz zusammen mit Hotelier Stephan Behrmann im Schanzenhof.

Zum Artikel

 


Schanzenfrühjahrsfest

Solidarisch gegen Investoreninteressen und rassistische Ausgrenzung

Sa. 26. 3. 10:00 bis 22:00

Save the date, sagt es weiter und kommt zahlreich!

zum Aufruf
online     als PDF


28. Februar 2016

Indy-Artikel zur Infoveranstaltung Schanzenhof

Anlässlich der Info- und Mobilisierungsveranstaltung zum Schanzenhof und eigenwillig repressiv sowie rechtswidrig agierender Polizeibeamter erschien auf indymedia ein Artikel zum Thema. So ist dort unter anderem zu lesen:

Vor einigen Tagen fand eine Info- und Mobilisierungsveranstaltung statt. Diese war gut besucht und es wurde, nachdem die Geschichte des Schanzenviertels aufgezeigt wurde, die Situation der jetzigen Mieter_innen dargestellt. Auch wurde über vergangene sowie noch folgende Aktionen diskutiert.

So wird u.a. am 26.03.16 ein Frühjahrs- Schanzenviertelfest zu dem Thema Gentrifizierung stattfinden.

Noch während die Veranstaltung lief, postierten sich diverse Beamt_innen der Hamburger Bereitschaftspolizei in den Eingängen zum Schanzenhof. Besucher_innen des Kinos und des Schanzensterns, sowie Menschen die den Hof durchqueren wollten, wurden daran gehindert sich aus dem Hof zu bewegen bzw. hatten keine Möglichkeit diesen zu betreten. Willkürlich wurden Personalienfeststellungen angeordnet und unter Zwang durchgesetzt.

Eine Person, die die polizeilichen Maßnahmen auf privatem Grund als rechtswidrig bezeichnete und hinterfragte, wer das Hausrecht auf die Polizei übertragen hat, erhielt kurzerhand einen Platzverweis, wurde in Gewahrsam genommen und verbrachte einige Stunden in einer Zelle.

Was diese Vorgehensweise sowie die vorausgegangenen Polizeieinsätze im Bezug auf Aktionen rund um das Thema Schanzenhof angeht, scheint es Ziel zu sein, jeglichen Widerstand im Keim zu ersticken und zu kriminalisieren.

Mit dieser Taktik werden sie jedoch keinen Erfolg haben!

Den ganzen Artikel gibt es hier


5. 2. 2016

Bericht zur Demo “Keine Freunde, keine Helfer”

Auf indymedia gibt es einen Bericht zur Demo “Keine Freunde, keine Helfer”, der von einer kraftvollen Demo und einer unsouverän und eskalierend vorgehenden Polizei berichtet.

zum Bericht auf indymedia


Freitag 5.2. 19:00 Dammtor

Demo gegen Repression und Eskalationsstrategien

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