Aktuell

 

Vor dem großen NoG20 war noch das kleine NoOSZE!

 

Freispruch für C.!

 

Freitag 13.4. 13.30 Uhr

Amtsgericht Mitte, Sievekingplatz

Raum 201a oder b in 1. Stock
Am kommenden Freitag, den 13.04. wird der Prozess gegen unsere Genossin und Freundin C. wegen angeblicher Beleidigung eines Bereitschaftspolizisten aus Osnabrück beim OSZE-Gipfel fortgesetzt.

 

Wie sagte der damalige Einsatzleiter der Bundespolizei Thomas Przybyla so schön im Dezember 2016 und hob die gute Zusammenarbeit mit der Polizei Hamburg und dem Bundeskriminalamt hervor. „Getreu der Fußballer-Weisheit von Sepp Herberger “Nach dem Spiel ist vor dem Spiel” werde sich die Bundespolizeidirektion Hannover nach Abschluss des OSZE-Ministerratstreffens direkt auf den 2017 anstehenden G20-Gipfel in Hamburg mit derselben Intensität und Professionalität vorbereiten.“

Wie auch vor dem G20 Spektakel wurden vor und während des OSZE Gipfels im Dezember 2016 in den Hamburger Messehallen Menschen rund um die Messe und im Karoviertel kontrolliert und schikaniert. Anwohnerin C. sowie ihre Begleiter*innen erhielten einen Platzverweis. Sie waren, so O-Ton der Polizeibeamt*innen, augenscheinlich dem linken Klientel zuzuordnen und hätten sich auffällig verhalten. Der Platzverweis bedeutete für die Angeklagte faktisch Hausarrest über mehrere Stunden, da sie in der Verbotszone wohnt. Dies versuchte sie mehrfach dem Beamten zu erklären, auch stellte sie mehrfach fest, dass das Verhalten der Polizei rechtswidrig sei. Eine spätere Unmutsäusserung im Gespräch mit ihren Begleiter*innen wurde von dem betroffenen Polizeibeamten als Beleidigung dargestellt und zur Anzeige gebracht.

 

Am kommenden Prozesstag ist ein Polizeibeamter aus dem Hamburger Führungs- und Planungsstab geladen. Dieser soll Auskunft darüber geben, wann, warum, mit welcher Begründung und mit welchen Kompetenzen auswärtige Polizeieinheiten, wie z.B. die Bereitschaftspolizei aus Osnabrück, in Hamburg zu verschiedenen Anlässen auf den Straßen agierten. Die gleiche Frage stellt sich ja seit Monaten in den verschiedenen G20 Verfahren, wie etwa bei Fabio mit der BFE Blumberg und bei Konstantin mit den BFElern aus Mühlheim/Main. Leider verweigern die Gerichte in allen G20 Prozessen die Beantwortung bzw die Ladung von Vorgesetzten der „ortsfremden“ Polizei-Einheiten um dieser Frage nachzugehen, die uns ja alle wahnsinnig interessiert. Vielleicht ist dieses NoOSZE Verfahren nun mal eine Gelegenheit dem nachzugehen.

Zeigen wir auch C. , dass wir Seite an Seite stehen gegen Polizei-Gewalt, Beamten-Schikane und gegen Repression.

 

Erhellende Befragungen!

Freispruch für C.!

Fight Repression!

FCK CPS!

United We Stand!

 

 


FB_IMG_1521194851842Auch nach 14 Jahren politischer Arbeit ist die Wasserturmini immer noch auf der Bildfläche und versucht die Welt zumindest ein kleines bisschen besser zu machen. Wie ihr wisst, ist aktive politische Arbeit meist auch von Repression betroffen.

Deswegen feiern wir mit euch, um die Kosten für Anwälte bezahlen zu können! Freut euch auf das legendäre DJ-Battle zwischen der Anarchistischen Initiative und der Wasserturmini! Beide Teams treten gegeneinander an. Eine den Teams unbekannte (meist skurrile) Kategorie wird per Los gezogen und nun heisst es, schnell den richtigen Song, passend zur Kategorie, zu wählen. Dann wird gewechselt und das andere Team ist an der Reihe. Ihr entscheidet wer die Kategorie und am Schluss den Preis gewonnen hat!

Nach dem Battle geht es weiter mit DJ Durruti und Buffo. Punk, 80s, Indie und mehr werden euch um die Ohren gehauen. Es wird wie immer Soligetränke geben.


G20-Prozesse

Die Repressionswelle nach G20 trifft wenige,  überwiegend Menschen, die zum G20 zum Teil von weit her nach Hamburg gekommen sind, um gegen den Gipfel der Unverschämtheit zu protestieren. Von der Repression betroffen sind wenige, gemeint sind wir alle. Die stärkste Waffe dagegen ist unsere Solidarität. Deshalb geht zu den Prozessterminen, so oft es geht! Die laufenden Termine findet ihr bei Unitesd We Stand.

Wir sehen uns im Gerichtssaal oder davor bei den Kundgebungen!


23.9.17 Ab 10:00

Ankündigung: Antirepressions-Schanzenviertelfest

Gefunden auf https://de.indymedia.org/node/13679


Und noch einmal Buttersäure…

Wie man sieht, ist das Mövenpig-Hotel nicht vergessen. Laut mopo kippten die “Täter” Buttersäure in die Lüftungsanlage, laut Abendblatt haben sie es an der Rezeption versprüht. Mehr dazu, inklusive der Presselinks, findet man in dem indymedia-Artikel mit dem Titel “Ja, wie fies ist das denn…”

Zu dem indymedia-Artikel


Presse der letzten Wochen zum Schanzenhof

Presse zum 9.7.2016 (“Begrüßung” des Fritz-Hotels):

Maximilian Schommartz versucht sein Immobilien-Hai-Image in der Presse aufzupolieren und zeigt sich vermeintlich kompromissbereit um die “Wogen zu glätten”. Netter Versuch…..

Auch Jill Bittner hat sich in der Mopo ausgeheult. Wer allerdings dazu beiträgt, dass Menschen verdrängt, Viertel umstrukturiert und Menschen ihre Arbeit verlieren, hat es auch nicht anders verdient. Punkt.

taz-Artikel vom 4.8.2016:

Ausserdem (erfreut)  auf Indymedia gelesen:

 


Neues vom Schanzenhof

Kommt Alle am: 09.07.2016 um 18 Uhr in die Bartelsstr. 12 zum Schanzenhof

Wir wollen laut und enthusiastisch die Gäste in Behrmanns neuem Pyjama Park Schanzenviertel Hotel “begrüßen”!

Bringt alles mit, was Krach macht! (Musik, Topfdeckel, etc.)

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

 

Willkommen zu Gast bei Feinden!

(Alles Weitere im  FLYER)

 


Bericht vom Hoffest am/im Schanzenhof

Der Aufruf zum Hoffest am 4.6.2016 hatte anscheinend nachhaltige Wirkung auf die Eigentümer Max und Moritz Schommartz: Der Schanzenhof war
abgeriegelt durch verschlossene Tore, bewacht von einem Sicherheitsdienst. Auch die Staatsmacht stand Gewehr bei Fuß, ca. 10 Wannen Bereitschaftspolizei. So zogen ca. 50-60 Menschen zur Ecke Schanzenstraße/Bartelsstraße. Doch auch dort ließ sich die Staatsmacht nicht lange bitten: Ein Transparent wurde von herzerfrischend unfreundlichen und gewaltbereiten Polizeibeamten entfernt und beschlagnahmt. Ebenso ein Tisch und zwei Sitzbänke, nachdem die darauf sitzenden Menschen mit Gewalt (“unmittelbarem Zwang”) darunter gezerrt waren.
Davon ließen wir uns nicht den Spaß verderben und setzten unsere Aktion auf der Straße fort. Bei bestem Wetter wurde auf der Straße Ball und Frisby gespielt, Kaffee getrunken, geklönt und Flugblätter verteilt.
Natürlich ließen die Spaßverderber in Grün nicht lange auf sich warten und räumten uns unter Androhung und partieller Anwendung von Gewalt von der Straße.

Daraufhin verlagerte sich die Aktion vor das Hotel “Fritz im Pyjama”. Zur Erinnerung: Inhaber Stephan Behrmann ist der Verdränger des Schanzensterns, der Hipster-Hotelier, der versucht, sich mit Almosen die nicht vorhandene Zuneigung zu erkaufen.
Hier gab es einen Redebeitrag und ein Transparent machte Passanten deutlich, warum wir da waren. Natürlich erschienen auch hier nach einer Weile die Spaßverderber von der Bereitschaftspolizei und gingen mit Gewalt, Personalienfeststellungen und Platzverweisen gegen die Menschen auf der Straße vor.
Wir haben mit unserer Aktion noch einmal unseren Forderungen Nachdruck
verliehen:
Schommartz enteignen!
Behrmann verpiss dich!


Keine Ruhe am/im Schanzenhof

Der Protest und die Aktionen gegen die Gebrüder Max und Moritz Schommartz sowie gegen Hipster-Hotelier Stefan Behrmann reißen nicht ab, hier eine kleine Zusammenfassung der Ereignisse der letzten Wochen und Monate:

Am 30./31. Mai gab es  Glasbruch am Büro der Schommartz-Brüder in Harvestehude:
zum Bericht auf linksunten

Bericht von der Schlüsselübergabe am 31.3.
Bericht auf linksunten

Am 29.3. gab es eine Nachbarschaftsbarrikade
zum Bericht

Am 27.3. erschien ein Bericht zu Glasbruch bei Mövenpig
zum Bericht

Am 26.3. fand ein Schanzenfest zum Thema statt
zum Aufruf

 


Breite Solidarität

211x300_breite   30.4. 2016

  18:00

  Schanzenstraße/Ecke Bartelsstraße