Aktuell

 

5. 2. 2016

Bericht zur Demo “Keine Freunde, keine Helfer”

Auf indymedia gibt es einen Bericht zur Demo “Keine Freunde, keine Helfer”, der von einer kraftvollen Demo und einer unsouverän und eskalierend vorgehenden Polizei berichtet.

zum Bericht auf indymedia


Freitag 5.2. 19:00 Dammtor

Demo gegen Repression und Eskalationsstrategien

Demo2_Vorschau


VoKü gegen die Verdrängung der Mieter_innen des Schanzenhofs

Kommt am Freitag, den 20.11.2015

um 19:00 zur VoKü bei

veganer Suppe und

Rahmenprogramm in die

Schanzenstr./Ecke Bartelsstr.!

(näheres siehe hier, sowie ältere Artikel, sowie www.schanzenhof.info)

 


Hoffest gegen die Verödung des Schanzenhofs!

Die Gebrüder Max und Moritz Schommartz, Eigentümer der ehemaligen Montblanc-Fabrik, haben mehreren MieterInnen gekündigt, um Platz für ein Pyjama-Park-Hotel, eine weitere Hipster-Touri-Unterkunft, zu schaffen. Dafür sollen unter anderem das Hotel “Schanzenstern”, sowie die “Palette e.V.”( Anlaufstelle für Drogenabhängige) und diverse Kulturschaffende, weichen. Daneben werden die Mieten mal eben von 8,50€ auf 14 € erhöht.

Das nehmen die MieterInnen nicht so hin und laden zum Hoffest. Mehr dazu im Flugblatt:

Flugblatt_Vorschau  Rückseite

Siehe dazu auch die folgenden Links:

taz 27.09.15: “Diversität wird zerstört”
Elbe Wochenblatt 06.10.15: “Schanzenhof: ‘Hier stirbt eine Institution’”
ST PAULI NEWS 26.09.15: “Fünf Schanzenhof-Mieter erhalten die Kündigung”


Nachtrag 2: Ergebnis im Berufungsprozess gegen Genossen wegen angeblicher Beleidigung und angeblichen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte

Im Berufungsprozess gegen den Genossen wegen angeblicher Beleidigung und angeblichen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte (siehe früherer Artikel), urteilte die Richterin auf Zahlung von 50 Tagessätzen.


Nachtrag: Ergebnis im Berufungsprozess gegen Genossen wegen angeblicher Körperverletzung

Der Prozess gegen den Genossen, der wegen angeblicher gefährlicher Körperverletzung in erster Instanz zu 9 Monaten Haft auf Bewährung, sowie 1200€ Bewährungsauflage veruteilt wurde, ist am Landgericht gegen Zahlung von 500€ Bußgeld eingestellt worden. Die Bußgeldzahlung geht an “Pro Asyl”.


Freitag, 25.09.2015 09:30 im Strafjustizgebäude, Sievekingsplatz 3, Raum 309

Berufungsprozess gegen Genossen wegen angeblicher Beleidigung und angelichen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte

Berufungsprozess gegen einen Genossen wegen angeblicher Beleidigung zweier Polizeibeamter. Der Angeklagte hatte sich in eine Personalienfeststellung eingemischt, indem er die Polizeibeamt_innen nach dem Grund der Maßnahme fragte. Daraufhin wurde er festgenommen mit dem Tatvorwurf der Beleidigung.

Dieses Verfahren wurde zusammengelegt mit einem Verfahren wegen angeblichen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte im Rahmen der Lampedusaproteste im Oktober 2013.

Erstinstanzlich wurde der Genosse am Amtsgericht zu 40 bzw. 30 Tagessätzen verurteilt. Hiergegen legte er Widerspruch ein.

 

Unterstützung im Gericht ist gewollt.  Kommt zahlreich!

 


Montag, 14. 09. 9:30 und Mittwoch, 16.096 13:00 im Strafjustizgebäude in Raum 201 im 1. Stock

Berufungsprozess gegen Genossen wegen angeblicher Körperverletzung

In der ersten Instanz wurde unser Genosse zu 9 Monaten auf Bewährung mit einer Bewährungsauflage von 1200€ wegen angeblicher gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Nun kommt der Berufungsprozess gegen dieses unglaubliche Urteil.

Kommt zum Prozess und unterstützt den Genossen!


Im Schanzenpark

Huch, welch Duft !

Mit Wohlwollen haben wir der Presse entnehmen können, dass erneut eine Aktion am Mövenpighotel im Schanzenpark stattgefunden hat. Wieder einmal wurde, laut Presse, Buttersäure in die Lüftungsanlage eingebracht.

Hierzu siehe Tagespresse vom 15. und 16.07.2015, sowie:

Mopo

Abendblatt

Hamburg.de

Hamburg1

Erstaunlicherweise behaupten die BetreiberInnen des Mövenpighotels, dass seit drei Jahren keinerlei Aktionen stattgefunden haben. Entgegen dieser Behauptung liegen, dem widersprechende, Informationen vor.

Hierzu siehe: Veröffentlichungen


12.06. 2015 indymedia

Bericht zum “Spaziergang gegen rassistische Kontrollen

Einen Bericht zu dem Spaziergang, der sich zu einer Spontan-Demo entwickelte, gibt es hier auf indymedia.