Die Polizei hat ein großräumiges Gefahrengebiet eingerichtet, das große Teile von Sankt Pauli, Schanzenviertel, Karolinenviertel sowie Teile von Altona enthält.
Das Gefahrengebiet gilt seit dem 4.1. und ist zeitlich unbegrenzt.
Damit sind wieder verdachtsunabhängige Personenkontrollen, „In Augenscheinnahmen“, sprich Durchsuchungen von Taschen, Platzverweise und Gewahrsamnahmen und andere Grundrechtsverletzungen durch die Polizei legitimiert.
Begründet wird diese repressive Maßnahme mit angeblicher massiver Gewalt gegen Polizeibeamte im Umfeld des 21.12. sowie mit dem vermeintlichen Angriff auf die Davidwache am 28.12.13. Bleibt abzuwarten, welche Maßnahme den Rest der Welt vor Polizeigewalt schützen wird…
Das schreibt die bürgerliche Presse dazu (unvollständige Auswahl):
Abendblatt 3.1.14: GEWALT GEGEN POLIZISTEN Hamburg richtet bis auf Weiteres Gefahrengebiet ein
Mopo 3.1.14: Polizei reagiert auf Attacken: Der Kiez wird zum Gefahrengebiet!