Termine

 

Breite Solidarität

211x300_breite   30.4. 2016

  18:00

  Schanzenstraße/Ecke Bartelsstraße

 

Kundgebung und Vokü: Hände weg vom Schanzenhof!

Auch nach der Schlüsselübergabe finden die Investoren Max und Moritz Schommartz sowie der Hipster-Hotelier Stephan Behrmann keine Ruhe: Am Mittwoch, dem 13. 4. gibt es um 17:00 eine Kundgebung vor der HWS, Harvestehuder Weg 92 statt. Am Freitag, dem 15.4. gibt es um 19:00 eine Vokü im Schanzenhof.

Mehr dazu im Flyer (auf schanzenhof.info)

 

Erneut Glasbruch bei Mövenpig

März 2016

Am Glashaus des Hotels im Wasserturm kann man Glasbruch auf breiter Front bewundern. Ein Artikel auf indymedia beschreibt dies und sagt ganz deutlich: So kann es Investoren gehen, die gegen breiten Widerstand ihre Profitinteressen durchsetzen wie Patrizia und Mövenpig vor über zehn Jahren oder aktuell die Gebrüder Max und Moritz Schommartz zusammen mit Hotelier Stephan Behrmann im Schanzenhof.

Zum Artikel

 

 

Schanzenfrühjahrsfest

Solidarisch gegen Investoreninteressen und rassistische Ausgrenzung

Sa. 26. 3. 10:00 bis 22:00

Save the date, sagt es weiter und kommt zahlreich!

zum Aufruf
online     als PDF

 

28. Februar 2016

Indy-Artikel zur Infoveranstaltung Schanzenhof

Anlässlich der Info- und Mobilisierungsveranstaltung zum Schanzenhof und eigenwillig repressiv sowie rechtswidrig agierender Polizeibeamter erschien auf indymedia ein Artikel zum Thema. So ist dort unter anderem zu lesen:

Vor einigen Tagen fand eine Info- und Mobilisierungsveranstaltung statt. Diese war gut besucht und es wurde, nachdem die Geschichte des Schanzenviertels aufgezeigt wurde, die Situation der jetzigen Mieter_innen dargestellt. Auch wurde über vergangene sowie noch folgende Aktionen diskutiert.

So wird u.a. am 26.03.16 ein Frühjahrs- Schanzenviertelfest zu dem Thema Gentrifizierung stattfinden.

Noch während die Veranstaltung lief, postierten sich diverse Beamt_innen der Hamburger Bereitschaftspolizei in den Eingängen zum Schanzenhof. Besucher_innen des Kinos und des Schanzensterns, sowie Menschen die den Hof durchqueren wollten, wurden daran gehindert sich aus dem Hof zu bewegen bzw. hatten keine Möglichkeit diesen zu betreten. Willkürlich wurden Personalienfeststellungen angeordnet und unter Zwang durchgesetzt.

Eine Person, die die polizeilichen Maßnahmen auf privatem Grund als rechtswidrig bezeichnete und hinterfragte, wer das Hausrecht auf die Polizei übertragen hat, erhielt kurzerhand einen Platzverweis, wurde in Gewahrsam genommen und verbrachte einige Stunden in einer Zelle.

Was diese Vorgehensweise sowie die vorausgegangenen Polizeieinsätze im Bezug auf Aktionen rund um das Thema Schanzenhof angeht, scheint es Ziel zu sein, jeglichen Widerstand im Keim zu ersticken und zu kriminalisieren.

Mit dieser Taktik werden sie jedoch keinen Erfolg haben!

Den ganzen Artikel gibt es hier

 

Freitag 5.2. 19:00 Dammtor

Demo gegen Repression und Eskalationsstrategien

Demo2_Vorschau

 

VoKü gegen die Verdrängung der Mieter_innen des Schanzenhofs

Kommt am Freitag, den 20.11.2015

um 19:00 zur VoKü bei

veganer Suppe und

Rahmenprogramm in die

Schanzenstr./Ecke Bartelsstr.!

(näheres siehe hier, sowie ältere Artikel, sowie www.schanzenhof.info)

 

 

Hoffest gegen die Verödung des Schanzenhofs!

Die Gebrüder Max und Moritz Schommartz, Eigentümer der ehemaligen Montblanc-Fabrik, haben mehreren MieterInnen gekündigt, um Platz für ein Pyjama-Park-Hotel, eine weitere Hipster-Touri-Unterkunft, zu schaffen. Dafür sollen unter anderem das Hotel “Schanzenstern”, sowie die “Palette e.V.”( Anlaufstelle für Drogenabhängige) und diverse Kulturschaffende, weichen. Daneben werden die Mieten mal eben von 8,50€ auf 14 € erhöht.

Das nehmen die MieterInnen nicht so hin und laden zum Hoffest. Mehr dazu im Flugblatt:

Flugblatt_Vorschau  Rückseite

Siehe dazu auch die folgenden Links:

taz 27.09.15: “Diversität wird zerstört”
Elbe Wochenblatt 06.10.15: “Schanzenhof: ‘Hier stirbt eine Institution’”
ST PAULI NEWS 26.09.15: “Fünf Schanzenhof-Mieter erhalten die Kündigung”

 

Freitag, 25.09.2015 09:30 im Strafjustizgebäude, Sievekingsplatz 3, Raum 309

Berufungsprozess gegen Genossen wegen angeblicher Beleidigung und angelichen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte

Berufungsprozess gegen einen Genossen wegen angeblicher Beleidigung zweier Polizeibeamter. Der Angeklagte hatte sich in eine Personalienfeststellung eingemischt, indem er die Polizeibeamt_innen nach dem Grund der Maßnahme fragte. Daraufhin wurde er festgenommen mit dem Tatvorwurf der Beleidigung.

Dieses Verfahren wurde zusammengelegt mit einem Verfahren wegen angeblichen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte im Rahmen der Lampedusaproteste im Oktober 2013.

Erstinstanzlich wurde der Genosse am Amtsgericht zu 40 bzw. 30 Tagessätzen verurteilt. Hiergegen legte er Widerspruch ein.

 

Unterstützung im Gericht ist gewollt.  Kommt zahlreich!

 

 

Montag, 14. 09. 9:30 und Mittwoch, 16.096 13:00 im Strafjustizgebäude in Raum 201 im 1. Stock

Berufungsprozess gegen Genossen wegen angeblicher Körperverletzung

In der ersten Instanz wurde unser Genosse zu 9 Monaten auf Bewährung mit einer Bewährungsauflage von 1200€ wegen angeblicher gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Nun kommt der Berufungsprozess gegen dieses unglaubliche Urteil.

Kommt zum Prozess und unterstützt den Genossen!