Veroeffentlichungen

 

Und noch einmal Buttersäure…

Wie man sieht, ist das Mövenpig-Hotel nicht vergessen. Laut mopo kippten die “Täter” Buttersäure in die Lüftungsanlage, laut Abendblatt haben sie es an der Rezeption versprüht. Mehr dazu, inklusive der Presselinks, findet man in dem indymedia-Artikel mit dem Titel “Ja, wie fies ist das denn…”

Zu dem indymedia-Artikel

 

Presse der letzten Wochen zum Schanzenhof

Presse zum 9.7.2016 (“Begrüßung” des Fritz-Hotels):

Maximilian Schommartz versucht sein Immobilien-Hai-Image in der Presse aufzupolieren und zeigt sich vermeintlich kompromissbereit um die “Wogen zu glätten”. Netter Versuch…..

Auch Jill Bittner hat sich in der Mopo ausgeheult. Wer allerdings dazu beiträgt, dass Menschen verdrängt, Viertel umstrukturiert und Menschen ihre Arbeit verlieren, hat es auch nicht anders verdient. Punkt.

taz-Artikel vom 4.8.2016:

Ausserdem (erfreut)  auf Indymedia gelesen:

 

 

Bericht vom Hoffest am/im Schanzenhof

Der Aufruf zum Hoffest am 4.6.2016 hatte anscheinend nachhaltige Wirkung auf die Eigentümer Max und Moritz Schommartz: Der Schanzenhof war
abgeriegelt durch verschlossene Tore, bewacht von einem Sicherheitsdienst. Auch die Staatsmacht stand Gewehr bei Fuß, ca. 10 Wannen Bereitschaftspolizei. So zogen ca. 50-60 Menschen zur Ecke Schanzenstraße/Bartelsstraße. Doch auch dort ließ sich die Staatsmacht nicht lange bitten: Ein Transparent wurde von herzerfrischend unfreundlichen und gewaltbereiten Polizeibeamten entfernt und beschlagnahmt. Ebenso ein Tisch und zwei Sitzbänke, nachdem die darauf sitzenden Menschen mit Gewalt (“unmittelbarem Zwang”) darunter gezerrt waren.
Davon ließen wir uns nicht den Spaß verderben und setzten unsere Aktion auf der Straße fort. Bei bestem Wetter wurde auf der Straße Ball und Frisby gespielt, Kaffee getrunken, geklönt und Flugblätter verteilt.
Natürlich ließen die Spaßverderber in Grün nicht lange auf sich warten und räumten uns unter Androhung und partieller Anwendung von Gewalt von der Straße.

Daraufhin verlagerte sich die Aktion vor das Hotel “Fritz im Pyjama”. Zur Erinnerung: Inhaber Stephan Behrmann ist der Verdränger des Schanzensterns, der Hipster-Hotelier, der versucht, sich mit Almosen die nicht vorhandene Zuneigung zu erkaufen.
Hier gab es einen Redebeitrag und ein Transparent machte Passanten deutlich, warum wir da waren. Natürlich erschienen auch hier nach einer Weile die Spaßverderber von der Bereitschaftspolizei und gingen mit Gewalt, Personalienfeststellungen und Platzverweisen gegen die Menschen auf der Straße vor.
Wir haben mit unserer Aktion noch einmal unseren Forderungen Nachdruck
verliehen:
Schommartz enteignen!
Behrmann verpiss dich!

 

Keine Ruhe am/im Schanzenhof

Der Protest und die Aktionen gegen die Gebrüder Max und Moritz Schommartz sowie gegen Hipster-Hotelier Stefan Behrmann reißen nicht ab, hier eine kleine Zusammenfassung der Ereignisse der letzten Wochen und Monate:

Am 30./31. Mai gab es  Glasbruch am Büro der Schommartz-Brüder in Harvestehude:
zum Bericht auf linksunten

Bericht von der Schlüsselübergabe am 31.3.
Bericht auf linksunten

Am 29.3. gab es eine Nachbarschaftsbarrikade
zum Bericht

Am 27.3. erschien ein Bericht zu Glasbruch bei Mövenpig
zum Bericht

Am 26.3. fand ein Schanzenfest zum Thema statt
zum Aufruf

 

 

Kundgebung und Vokü: Hände weg vom Schanzenhof!

Auch nach der Schlüsselübergabe finden die Investoren Max und Moritz Schommartz sowie der Hipster-Hotelier Stephan Behrmann keine Ruhe: Am Mittwoch, dem 13. 4. gibt es um 17:00 eine Kundgebung vor der HWS, Harvestehuder Weg 92 statt. Am Freitag, dem 15.4. gibt es um 19:00 eine Vokü im Schanzenhof.

Mehr dazu im Flyer (auf schanzenhof.info)

 

5. 2. 2016

Bericht zur Demo “Keine Freunde, keine Helfer”

Auf indymedia gibt es einen Bericht zur Demo “Keine Freunde, keine Helfer”, der von einer kraftvollen Demo und einer unsouverän und eskalierend vorgehenden Polizei berichtet.

zum Bericht auf indymedia

 

Hoffest gegen die Verödung des Schanzenhofs!

Die Gebrüder Max und Moritz Schommartz, Eigentümer der ehemaligen Montblanc-Fabrik, haben mehreren MieterInnen gekündigt, um Platz für ein Pyjama-Park-Hotel, eine weitere Hipster-Touri-Unterkunft, zu schaffen. Dafür sollen unter anderem das Hotel “Schanzenstern”, sowie die “Palette e.V.”( Anlaufstelle für Drogenabhängige) und diverse Kulturschaffende, weichen. Daneben werden die Mieten mal eben von 8,50€ auf 14 € erhöht.

Das nehmen die MieterInnen nicht so hin und laden zum Hoffest. Mehr dazu im Flugblatt:

Flugblatt_Vorschau  Rückseite

Siehe dazu auch die folgenden Links:

taz 27.09.15: “Diversität wird zerstört”
Elbe Wochenblatt 06.10.15: “Schanzenhof: ‘Hier stirbt eine Institution’”
ST PAULI NEWS 26.09.15: “Fünf Schanzenhof-Mieter erhalten die Kündigung”

 

Nachtrag 2: Ergebnis im Berufungsprozess gegen Genossen wegen angeblicher Beleidigung und angeblichen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte

Im Berufungsprozess gegen den Genossen wegen angeblicher Beleidigung und angeblichen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte (siehe früherer Artikel), urteilte die Richterin auf Zahlung von 50 Tagessätzen.

 

Nachtrag: Ergebnis im Berufungsprozess gegen Genossen wegen angeblicher Körperverletzung

Der Prozess gegen den Genossen, der wegen angeblicher gefährlicher Körperverletzung in erster Instanz zu 9 Monaten Haft auf Bewährung, sowie 1200€ Bewährungsauflage veruteilt wurde, ist am Landgericht gegen Zahlung von 500€ Bußgeld eingestellt worden. Die Bußgeldzahlung geht an “Pro Asyl”.

 

Freitag, 25.09.2015 09:30 im Strafjustizgebäude, Sievekingsplatz 3, Raum 309

Berufungsprozess gegen Genossen wegen angeblicher Beleidigung und angelichen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte

Berufungsprozess gegen einen Genossen wegen angeblicher Beleidigung zweier Polizeibeamter. Der Angeklagte hatte sich in eine Personalienfeststellung eingemischt, indem er die Polizeibeamt_innen nach dem Grund der Maßnahme fragte. Daraufhin wurde er festgenommen mit dem Tatvorwurf der Beleidigung.

Dieses Verfahren wurde zusammengelegt mit einem Verfahren wegen angeblichen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte im Rahmen der Lampedusaproteste im Oktober 2013.

Erstinstanzlich wurde der Genosse am Amtsgericht zu 40 bzw. 30 Tagessätzen verurteilt. Hiergegen legte er Widerspruch ein.

 

Unterstützung im Gericht ist gewollt.  Kommt zahlreich!